Dachverband
DER STEIRISCHE BEHINDERTENRAT
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Mi. 10. Nov. 2010, 10:09

"Hilfe für Wasserkopfkinder in Rumänien e. V." dankt den Mitgliedern der Steirischen Behindertenhilfe

Insgesamt spendeten die Mitglieder des Dachverbands Die Steirische Behindertenhilfe 4270 Euro an die „Hilfe für Wasserkopkinder in Rumänien e. V.“. Frau Adriana Tontsch, die die Hilfe ins Leben gerufen hat bedankt sich herzlich im Namen der Kinder mit Hydrocephalie und Spina Bifida.

 

Mo. 8. Nov. 2010, 09:45

12 Millionen Euro werden die permanente Menschenrechts-verletzung in Schwanberg nicht beseitigen.

Große Pflegeheime wie das in Schwanberg sind keine Lebenswelt für Menschen. Der Dachverband Die Steirische Behindertenhilfe setzt sich für die Umsetzung der UN Menschenrechtskonvention ein: Ausbau gemeindenaher Pflege und Betreuung und Schließung des Pflegeheims Schwanberg.

 

Fr. 22. Okt. 2010, 09:38

Generalversammlung am 15.10.2010

Am Freitag, den 15. Oktober trafen sich die Mitglieder des Dachverbandes Die Steirische Behindertenhilfe zur Generalversammlung im Odilieninstitut. In dieser Versammlung wurden die Ergebnisse der Arbeit des Dachverbandes präsentiert und der Vorstand gewählt.

 

Mo. 18. Okt. 2010, 13:23

Sparkurs der Regierung trifft Behinderte mehrfach

Ein strenger Sparkurs beim Budget trifft Menschen mit Behinderung stärker als Nicht-Behinderte. Es geht auch anders: Belgien und Frankreich erhöhen trotz Wirtschaftskrise ihre Budgets.

 
 

Mi. 13. Okt. 2010, 10:29

EASPD warnt: Sparmaßnahmen gefährden soziale Dienste in ganz Europa

Anfang Oktober trafen sich mehr als 200 Delegierte aus dem Europäischen Behindertensektor in Skopje, der Hauptstadt der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien zur Europäischen Konferenz „Current realities – future challenges“ (Heutige Wirklichkeiten – zukünftige Herausforderungen), um zu diskutieren, wie man die Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft fördern könne. Die Konferenz wurde von dramatischen und verstörenden Entwicklungen in Ost- und Südosteuropa überschattet.

EASPD Präsident Franz Wolfmayr warnt die Entscheidungsträger der Europäischen Mitgliedsstaaten davor, dass starke Kürzungen im Sozial- und Gesundheitssektor das Rückgrat des Europäischen Sozialhilfesystems brechen könnten.
 
 
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