Dachverband
DER STEIRISCHE BEHINDERTENRAT
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Do. 1. Apr. 2010, 10:28

Bildung für Kinder mit Behinderung

21 TeilnehmerInnen aus 8 Europäischen Ländern erarbeiten in der Chance B in Gleisdorf „Wege zur Inklusion".

 
 

Fr. 5. Feb. 2010, 09:39

Enquete des Landtags Steiermark

Am 03. Februar 2010 veranstaltete der Landtag Steiermark in Zusammenarbeit mit dem Dachverband "Die Steirische Behindertenhilfe" eine Enquete zur

"UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung"

Die UN Konvention ist völkerrechtlich bindend, sie wurde von Österreich unterzeichnet und ratifiziert. Sie legt einerseits Prinzipien und Rechte in allen Bereichen des Lebens fest, andererseits enthält sie auch ein Verfahren, wie seine Einhaltung überprüft wird. In Österreich ist für die Überprüfung der sg. Monitoringausschuss zuständig. Nähere Informationen unter www.monitoringausschuss.at.

 

Do. 28. Jän. 2010, 14:08

Europäisches Jahr im Kampf gegen Armut und Ausgrenzung eröffnet

Letzte Woche wurde in Madrid das Europäische Jahr eröffnet. Die Spitzen der EU waren vertreten, aber auch viele NGOs. In Spanien selbst hat diese Eröffnung große Publizität erhalten und anscheinend viel zur Sensibilisierung der Bevölkerung für Armut beigetragen.

14 Staaten haben durch Minister oder Staatssekretäre ihre Unterstützung der ambitionierten Ziele deutlich gemacht. Österreich nicht.

Die NGOs, die im Europäischen Armutsnetzwerk zusammenarbeiten, haben für 2010 starke politische Maßnahmen gefordert, die zeigen, dass es den Staaten ernst ist. Von der Europäischen Kommission wurde eingefordert, dass ihre Strategie 2020 neben ökonomischem Wachstum und Beschäftigung auch die Soziale Inklusion betonen muss. Damit sollten alle Instrumente der EU wie z.B. die Strukturfonds stärker für Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut eingesetzt werden können.

 

Mo. 11. Jän. 2010, 15:08

Dachverband gegen Kostenrückersätze

In einer Stellungnahme an den vom Landtag Steiermark eingerichteten Unterausschuss nimmt der Die Steirische Behindertenhilfe gegen Kostenrückersätze Stellung:

Franz Wolfmayr: "Kostenrückersätze führen dazu, dass Menschen mit Behinderung und ihre Sozialen Netzwerke die Dienstleistungen und Hilfsmittel, die sie an sich dringend benötigen, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, nicht in Anspruch nehmen. Das widerspricht dem Geist des Steiermärkischen Behindertengesetzes."

Darüber hinaus bringen Kostenrückersätze Menschen mit Behinderung immer wieder in die Position des Bittstellers. RR Peter Ripper "Menschen mit Behinderung sind überwiegend arm. Es kann doch nicht Sinn eines Gesetzes sein, uns immer wieder vor Augen zu führen, dass wir abhängig davon sind, dass unsere Bitten um Anerkennung als Härtefall, ein schreckliches Wort, von den zuständigen BeamtInnen erhört werden, damit sie uns von Kostenrückersätzen befreien. Das ist unwürdig und hat nichts mit einem zeitgemäßen Behindertengesetz zu tun".

Weiters bezweifeln wir, dass die Beträge, die als Kostenrückersätze eingehoben werden überhaupt die Verwaltungskosten übersteigen.

Wir fordern daher die Parteien auf, eine Sozialpolitische Entscheidung zu treffen und auf die Kostenrückersätze überhaupt zu verzichten.

 
 
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